Imageprobleme für Landwirte

Der Kreisverband wurde dabei von dem agrarpolitischen Sprecher der niedersächsischen CDU-Fraktion Helmut Dammann-Tamke, MdL, dem CDU-Kandidaten für das Europaparlament, Jens Gieseke, sowie dem CDU-Bürgermeisterkandidaten in der Samtgemeinde Herzlake, Hans Bösken, begleitet.

Der Betrieb Beelmann habe sich laut einer Pressemitteilung des Kreisverbandes neben dem Anbau von Mais und Zuckerrüben auf die Hähnchenmast spezialisiert und betreibe eine Biogasanlage mit einer Leistung von 500 Kilowatt. Die Biogasanlage, die mit Rindergülle der Nachbarbetriebe betrieben werde, versorge auch das Städtische Schwimmbad und ein Alternheim mit Wärme.

Dammann-Tamke berichtete bei der Besichtigung, dass zwei Drittel der landwirtschaftlichen Betriebe in Niedersachsen von einem Nachwuchsproblem in den nächsten Jahren betroffen seien. Außerdem griff der agrarpolitische Sprecher den amtierenden Grünen-LandwirtschaftsministerChristian Meyer in seinen Ausführungen scharf an. So warf er Meyer vor, er fördere das Sterben der Höfe in Niedersachsen durch seine Politik. Dammann-Tamke sagte, der Minister habe vergessen, dass er „nicht nur die Verantwortung für die Verbraucher, sondern auch für die gesamte Agrar- und Ernährungsbranche trage, an der im vor- und nachgelagerten Bereich 78 000 Vollzeitarbeitseinheiten in Niedersachsen hängen.“

Kritik der Bevölkerung

Im Rahmen der Diskussion mit dem CDU-Kreisvorstand wurde jedoch auch deutlich, dass sich die Landwirtschaft einer zunehmend kritischen Bevölkerung gegenübergestellt sieht. So würden grade die Fragen nach Tierhaltung und Artenvielfalt im Anbau zu Kontroversen führen. Die Bedeutung der Landwirtschaft werde aus der Sicht des Bürgermeisterkandidaten Hans Bösken sogar noch weiter zunehmen. So müssten die Landwirte die große Herausforderung der Zunahme der Weltbevölkerung bis 2050 auf neun Milliarden Menschen stemmen, womit die Welternährung um 70 Prozent gesteigert werden müsse, erklärte der Bürgermeisterkandidat. Der von der CDU Osnabrück/Emsland für das Europaparlament nominierte Kandidat, Jens Gieseke, stellte heraus, dass die aktuelle Landwirtschaftspolitik „die Zukunftsfähigkeit unseres Landes aufs Spiel setze“. Gerade im Emsland gebe es unternehmerische und mutige Landwirte, die immer schon gut investiert hätten und so maßgeblich mit für die gute wirtschaftliche Lage des Emslandes verantwortlich seien. Gieseke kritisierte, dass der Beruf des Landwirts auch durch die Einteilung der Landwirte in „gute und böse Landwirte“ durch Landwirtschaftsminister Meyer ein Imageproblem bekomme.

Mehr Zusammenarbeit

Der Europakandidat stellte heraus, dass Landwirtschaft heute schon gar nicht mehr ohne Arbeitskräfte aus dem EU-Ausland auskomme. Gieseke warnte davor, die EU aufgrund von Vorgaben für eine schlechte Landwirtschaftspolitik verantwortlich zu machen. So stellte er klar, dass zwar viele Vorgaben aus Brüssel kämen, die konkrete Umsetzung jedoch in Hannover erfolge. Er warb für eine intensivere Zusammenarbeit der verschiedenen politischen Ebenen.

Gieseke erklärte, sich im Falle einer Wahl zum Europaparlamentsabgeordneten für die wesentlichen Dinge in Europa einsetzen zu wollen. Es sei wichtig, dass Europa sich nicht in Bürokratie verrenne.

Quelle: PM CDU KV Meppen / Arne F. Fillies – Abgedruckt in der Meppener Tagespost vom 07.04.2014
http://www.noz.de/lokales/haseluenne/artikel/472584/cdu-meppen-besichtigt-betrieb-beelmann

Viele Europäer im Emsland auf Arbeitssuche

v.l.n.r. Jens Gieseke, Bernd-Carsten Hiebing MdL, Hans-Gert Pöttering, Heinz Rolfes MdL

Der sichtlich gerührte 68-jährige EU-Abgeordnete hielt vor seinen Parteikollegen zuvor noch einmal eine flammende und begeisternde Rede für eine „Wertegemeinschaft der Europäischen Union, die in der Welt einzigartig ist“. Dabei sei der Wandel nicht durch Panzer, sondern durch das Bewusstsein der Menschen für Freiheit und Demokratie entstanden. Die EU sei eine große Familie. „Wir schließen niemanden aus, wenn er Probleme hat wie gerade Griechenland, Spanien oder Portugal. „Er erinnerte daran, dass vor gerade einmal zehn Jahre Deutschland selbst noch „das Krankenkind Europas“ war.

Als CDU-Emslandvorsitzender wies Bernd-Carsten Hiebing darauf hin, dass der 42-jährige Jurist Jens Gieseke aus Sögel auf Platz vier der CDU-Landesliste steht und für die Region Emsland-Osnabrück in die großen Fußstapfen von Pöttering treten soll. Man hoffe, dass der Listenplatz den Sprung ins EU-Parlament ermöglicht. Vorgänger Pöttering habe sich vor 35 Jahren ebenfalls mit diesem Listenplatz begnügen müssen.

Gieseke  selbst appellierte an die Christdemokraten, eine neue Willkommenskultur für unsere europäischen Nachbarn im Emsland vorzuleben. Über fünf Millionen junge Menschen in den 28 EU-Staaten seien auf der Suche nach einem Arbeitsplatz. In Sögel hofften 30 junge Spanier, eine „berufliche Perspektive“ zu finden. Dies sei eine große Chance, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Gieseke erinnerte daran, dass das Emsland es vor 20 Jahren geschafft habe, über 20 000 Russlanddeutsche zu integrieren. Sie seien heute eine wichtige Stütze für die erfolgreiche Wirtschaft, und dies bei einer Arbeitslosenquote von drei Prozent. Auch im Sögeler Schlachthof arbeiteten über 1000 Beschäftigte, die vorwiegend aus osteuropäischen Ländern stammten. Auch die gelte es zu integrieren. Immer mehr kämen mit der ganzen Familie ins Emsland. Schon heute besuchten 30 Mädchen und Jungen aus Polen, Bulgarien und Rumänen Sögeler Kindertagesstätten.

Auch bei der Firma Enercon mit den Werken in Aurich und dem neuen Rotorblattwerk im Eurohafen im Emsland arbeiteten insgesamt rund 80 Portugiesen, ergänzte der dreifache Familienvater. „Europa bietet besonders dem Emsland neue Lösungsmöglichkeiten“, so Gieseke. Nach seinen Angaben werden sich die „EU-Förderhorizonte“, stark verändern. Die Akzentuierung biete neue Chancen für die innovative emsländische Wirtschaft. In Kooperation mit der Hochschule Lingen-Osnabrück könnten EU-Gelder in die Region fließen.

Sowohl Landrat Reinhard Winter als auch der Meppener Bürgermeister Jan Erik Bohling sagten, dass in den vergangenen Jahren auch dank der Unterstützung von Pöttering „Millionenbeträge“ aus Brüssel in emsländische Projekte geflossen sind. „Das Emsland hat Europa viel zu verdanken“, sagte Winter.

Auch der Emslandplan sei später mit Mitteln der EU untermauert worden. Als weitere Bereiche nannte er den Eurohafen Meppen-Haren sowie den Naturpark Bourtanger Moor. Bohling wies auf den Hochwasserschutz an Ems und Hase sowie den Stadtumbau oder die Dorferneuerung hin. „Europa lebt auch in Meppen“, lautete sein Credo.

Quelle: Meppener Tagespost vom 07.04.2014

http://www.noz.de/lokales/meppen/artikel/472580/viele-europaer-im-emsland-auf-arbeitssuche

Jens Gieseke besucht Emco

Begleitet von Mitgliedern des CDU-Kreisverbandes Lingen hatten sich Jens Gieseke, Europakandidat der CDU, und Godelieve Quisthoudt-Rowohl, seit 1989 Europaabgeordnete der CDU für Niedersachsen, ein Bild von dem international agierenden Lingener Familienunternehmen gemacht. Mit mehr als 1200 Mitarbeitern weltweit, davon über 600 in Lingen, sowie rund 20 Produktions- und Vertriebsstandorten ist die Gruppe heute global vertreten. Der Umsatz beläuft sich nach eigenen Angaben auf derzeit jährlich 150 Millionen Euro.

Gnaß und Firmenchef Harald Müller stellten zunächst die vier Geschäftsfelder Gebäude-, Befestigungs-, Bürotechnik und Elektromobilität vor. Das Unternehmen sei breit aufgestellt, die Fertigungstiefe enorm, beschrieb Gnaß „eine gesamte Prozesskette bis hin zum Vertrieb“. Die emco group stehe für qualitativ hochwertige Premiumprodukte. Das Niveau zu halten sei nur möglich durch permanente Innovationen. Diesen Prozess voranzutreiben dient das 2012 in Betrieb gegangene Forschungs- und Entwicklungszentrum.

Die kürzlich erfolgte Umbenennung der Erwin-Müller-Gruppe in emco group sei, so Gnaß, Teil eines Strategieprozesses. „Wir müssen uns fragen, wohin sich das Unternehmen 2020 entwickelt und wollen auf sich wandelnde Marktumfelder, neue Vertriebswege und Kundenwünsche reagieren“. Die Fähigkeit, „pausenlos Qualität zu erzeugen“, nannte Firmenchef Harald Müller als ein entscheidendes Unternehmenskriterium, um sich weiter auf dem Markt zu behaupten und weitere Märkte zu erobern.

Basis des Erfolges ist den Worten von Gnaß zufolge eine hoch qualifizierte Belegschaft. Das Unternehmen tue einiges für ein attraktives Betriebsumfeld, wie Uwe Hilling, CDU-Fraktionsvorsitzender im Lingener Stadtrat, bestätigte. Es komme öfters vor, dass mehrere Familienmitglieder dort arbeiteten. Die emco group habe als Arbeitgeber einen ausgesprochen guten Ruf. Gieseke und Quisthoudt-Rowohl beglückwünschten das Unternehmen zu dieser Entwicklung und würdigten auch die Verdienste Müllers um die Kulturförderung.

Beeindruckt zeigten sich Jens Gieseke (vierter von links), Europakandidat der CDU, und die Europaabgeordnete Godelieve Quisthoudt-Rowohl v(dritte von links) vom Besuch der emco-group in Lingen. Der geschäftsführende Gesellschafter Christian Gnaß (zweiter von links) hatte die Gäste sowie Mitglieder des CDU-Kreisverbandes durch das Unternehmen geführt. Foto: Helmut Kramer/emco

Quelle: LT-online vom 01.05.2014

Wahlkampfveranstaltung Herzlake

Gemeinsam für Europa und die Samtgemeinde: Hans Bösken, Jens Gieseke und Bernd Duisen (v. l.). Foto: Georg Hiemann

Gemeinsam für Europa und die Samtgemeinde: Hans Bösken, Jens Gieseke und Bernd Duisen (v. l.). Foto: Georg Hiemann

Quelle: Meppener Tagespost vom 14.04.2014

http://www.noz.de/lokales/herzlake/artikel/467385/cdu-kandidat-jens-gieseke-in-herzlake

Green Energy Heede

Ab dem 1. Dezember sollen dort Kanne zufolge verschiedene Mieter wie beispielsweise das internationale Geothermiezentrum aus Bochum ihre Büros beziehen. Heede wird damit Forschungsstandort für die Energieerzeugung mit Erdwärme. Aber auch die Energiespeicherung, das Kommunikationsmanagement und die Effizienzsteigerung von Dampfturbinen sollen künftig im Emsland von Universitäten aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und den benachbarten Niederlanden erforscht werden. „Es gibt vielversprechende Kontakte mit der Hochschule Groningen“, sagt Dörpens Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken (CDU).

Maßgeblich an dem Gesamtprojekt beteiligt ist die Papenburger Firma Hanrath mit Projektleiter Oliver Kugland. Er hat einen Lehrauftrag an der Hochschule Osnabrück-Lingen und mit Studenten bereits im Vorfeld eine Fallstudie für Heede als Geothermie-Standort erstellt.

Offen ist unterdessen weiterhin, ob in dem Gewerbegebiet an der Autobahn 31 ein Geothermie-Kraftwerk gebaut wird. Das entscheidet sich Wocken zufolge in etwa sechs Monaten. Dann wird eine derzeit laufende Machbarkeitsstudie vorlegt.

Bei dem Vorhaben hat Wocken das Land Niedersachsen im Rücken. Denn rund 250000 Euro, also 90 Prozent der Kosten, kommen für die Erstellung der Machbarkeitsstudie aus dem Landeshaushalt.

Fasziniert von den Ideen zeigte sich CDU-Europaparlamentskandidat Gieseke bei seinem Besuch in der Emsgemeinde. Die Geothermie sei bisher eher stiefmütterlich behandelt worden. „Umso mehr freut es mich, dass hier im Emsland nun Meilensteine in der Forschung gesetzt werden sollen“, so Gieseke im Gespräch mit dem Investor und Gemeindevertretern.

Quelle: Ems-Zeitung vom 08.04.2014

http://www.noz.de/lokales/doerpen/artikel/465883/green-energy-park-als-forschungsstandort-in-heede

Vorstellung Autobiografie Hans-Gert Pöttering

Die Veranstaltung zur Buchvorstellung „Wir sind zu unserem Glück vereint“ gestalteten (von links) Michael Reitemeyer, Jens Gieseke, Karolina Vöge, Hans-Gert Pöttering, Burkhard Ritz und Hermann Kues.Foto: Elisabeth Tondera

Die Veranstaltung zur Buchvorstellung „Wir sind zu unserem Glück vereint“ gestalteten (von links) Michael Reitemeyer, Jens Gieseke, Karolina Vöge, Hans-Gert Pöttering, Burkhard Ritz und Hermann Kues.Foto: Elisabeth Tondera

Quelle: Lingener Tagespost vom 06.04.2014

http://www.noz.de/lokales/lingen/artikel/465295/pottering-stellt-autobiografie-in-lingen-vor

„Europa geht uns alle an“

CDU- Europakandidat besucht Grafschafter Logistik Zentrum

Mit Ausblick auf die am 25. Mai anstehende Europaparlamentswahl, besuchte der CDU-Kandidat Jens Gieseke aus Sögel, auf Einladung der Jungen Union Grafschaft Bentheim (JU) die Grafschaft Bentheim. Gemeinsam  mit der JU wurde das Grafschafter Logistik Zentrum (GLZ) der Bentheimer Eisenbahn AG besichtigt. Das GLZ ist spezialisiert, auf die Logistik verschiedenster Güter auf Straße und Schiene. Die internationale Verflechtung der Logistik-branche sowie die verschiedensten Zusammenarbeiten über Landesgrenzen hinweg, wurden immer wieder mit dem Europakandidaten thematisiert. Der Europafachmann und gelernte Jurist Gieseke, seines Zeichen Leiter des EU-Verbindungsbüros des Flughafenverbands ADV in Brüssel, mahnte immer wieder an, wie wichtig die europäische Zusammenarbeit in wirt-schaftlicher aber auch in sozialer Hinsicht sei. Zu Europa gäbe es keine Alternative. Ob es nun um den Fachkräftemangeln in Deutschland, oder auch die Ukraine-Krise ginge, es müsse europäisch gedacht werden. Mit Hinsicht auf den Wegfall der 5%-Klausel im Europäischen Parlament stünden die kommenden Wahlen unter einem anderem Licht. Splitterparteien und Anti-Europäischen Parteien könne es nun gelingen in Brüssel einzuziehen und jegliche kon-struktive Zusammenarbeit zu verlangsamen und zu behindern. Die souveräne Europapolitik von Angela Merkel müsse fortgesetzt werden, deswegen rief Gieseke jeden eindringlich dazu auf, am 25. Mai für ein geeintes Europa wählen zu gehen.

Quelle: JU Grafschaft Bentheim