Wahlkampfveranstaltung Herzlake

Gemeinsam für Europa und die Samtgemeinde: Hans Bösken, Jens Gieseke und Bernd Duisen (v. l.). Foto: Georg Hiemann

Gemeinsam für Europa und die Samtgemeinde: Hans Bösken, Jens Gieseke und Bernd Duisen (v. l.). Foto: Georg Hiemann

Quelle: Meppener Tagespost vom 14.04.2014

http://www.noz.de/lokales/herzlake/artikel/467385/cdu-kandidat-jens-gieseke-in-herzlake

„Europa geht uns alle an“

CDU- Europakandidat besucht Grafschafter Logistik Zentrum

Mit Ausblick auf die am 25. Mai anstehende Europaparlamentswahl, besuchte der CDU-Kandidat Jens Gieseke aus Sögel, auf Einladung der Jungen Union Grafschaft Bentheim (JU) die Grafschaft Bentheim. Gemeinsam  mit der JU wurde das Grafschafter Logistik Zentrum (GLZ) der Bentheimer Eisenbahn AG besichtigt. Das GLZ ist spezialisiert, auf die Logistik verschiedenster Güter auf Straße und Schiene. Die internationale Verflechtung der Logistik-branche sowie die verschiedensten Zusammenarbeiten über Landesgrenzen hinweg, wurden immer wieder mit dem Europakandidaten thematisiert. Der Europafachmann und gelernte Jurist Gieseke, seines Zeichen Leiter des EU-Verbindungsbüros des Flughafenverbands ADV in Brüssel, mahnte immer wieder an, wie wichtig die europäische Zusammenarbeit in wirt-schaftlicher aber auch in sozialer Hinsicht sei. Zu Europa gäbe es keine Alternative. Ob es nun um den Fachkräftemangeln in Deutschland, oder auch die Ukraine-Krise ginge, es müsse europäisch gedacht werden. Mit Hinsicht auf den Wegfall der 5%-Klausel im Europäischen Parlament stünden die kommenden Wahlen unter einem anderem Licht. Splitterparteien und Anti-Europäischen Parteien könne es nun gelingen in Brüssel einzuziehen und jegliche kon-struktive Zusammenarbeit zu verlangsamen und zu behindern. Die souveräne Europapolitik von Angela Merkel müsse fortgesetzt werden, deswegen rief Gieseke jeden eindringlich dazu auf, am 25. Mai für ein geeintes Europa wählen zu gehen.

Quelle: JU Grafschaft Bentheim

Informationen in Melle zum Europa-Parlament

Melle. Europawahl – wozu das denn? „Die da oben“ befassen sich doch sowieso nur mit so bedeutsamen Entscheidungen wie der richtigen Krümmung der Banane! Zumindest sind derartige Vorurteile in den Köpfen noch fest genug verankert, um die bundesweite Wahlbeteiligung zuletzt auf gerade einmal 43 Prozent absinken zu lassen.

Aufklärung tut Not – das zeigten schon die spärlich besetzten Reihen bei der Informationsveranstaltung in den Berufsbildenden Schulen. Gemeinsam warben als Veranstalter der Kreisverband der Europa-Union, das Informationszentrum Europe Direct des Landkreises Osnabrück und die Volkshochschule Osnabrücker Land für die Wahl am 25. Mai.

Denn das Europäische Parlament, in dem derzeit 28 Länder mit 766 Abgeordneten vertreten sind, ist dank erheblich gewachsener Kompetenzen ins Zentrum der europäischen Demokratie gerückt.

Seine nicht immer reibungsfreie Geschichte und seine heutige Bedeutung beleuchtete Dokumentarfilmer Ingo Espenschied bei Besuchen in Brüssel und Straßburg: „Das Europäische Parlament ist das Stiefkind in Europa“, stellte Espenschied fest und machte sich mit Kamera und Mikrofon auf, dieser Tatsache abzuhelfen. In Straßburg als einem von drei Standorten des Europäischen Parlamentes traf er dabei auf Transparenz und Offenheit in architektonischer wie auch in inhaltlicher Hinsicht.

Die Abgeordneten, die dort zu ihren Plenarsitzungen zusammenkommen, vertreten rund 500 Millionen EU-Bürger. Dass sie neben der Europäischen Kommission als Hüterin der Unionsinteressen und dem Europäischen Rat als Vertretung der Länder zu einem wichtigen Akteur in Europa geworden ist, zeigte sich unter anderem im Juli 2012. Unter tumultartigen Szenen verhinderte das Parlament mit überwältigender Mehrheit das von der Kommission und den Vereinigten Staaten angestrengte Acta-Abkommen zum Schutz von Urheberrechten.

Aktuell gilt die Aufmerksamkeit unter anderem dem Freihandelsabkommen mit den USA. „Es gibt Chancen, und es gibt Bedenken“, machte Europa-Parlaments-Kandidat Jens Gieseke (CDU) deutlich. „Aber wir sollten gerade als Exportnation nicht schon am ersten Tag der Verhandlungen die Tür zu machen.“…[mehr]

Quelle: NOZ – Petra Ropers

Green Energy Heede

Ab dem 1. Dezember sollen dort Kanne zufolge verschiedene Mieter wie beispielsweise das internationale Geothermiezentrum aus Bochum ihre Büros beziehen. Heede wird damit Forschungsstandort für die Energieerzeugung mit Erdwärme. Aber auch die Energiespeicherung, das Kommunikationsmanagement und die Effizienzsteigerung von Dampfturbinen sollen künftig im Emsland von Universitäten aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und den benachbarten Niederlanden erforscht werden. „Es gibt vielversprechende Kontakte mit der Hochschule Groningen“, sagt Dörpens Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken (CDU).

Maßgeblich an dem Gesamtprojekt beteiligt ist die Papenburger Firma Hanrath mit Projektleiter Oliver Kugland. Er hat einen Lehrauftrag an der Hochschule Osnabrück-Lingen und mit Studenten bereits im Vorfeld eine Fallstudie für Heede als Geothermie-Standort erstellt.

Offen ist unterdessen weiterhin, ob in dem Gewerbegebiet an der Autobahn 31 ein Geothermie-Kraftwerk gebaut wird. Das entscheidet sich Wocken zufolge in etwa sechs Monaten. Dann wird eine derzeit laufende Machbarkeitsstudie vorlegt.

Bei dem Vorhaben hat Wocken das Land Niedersachsen im Rücken. Denn rund 250000 Euro, also 90 Prozent der Kosten, kommen für die Erstellung der Machbarkeitsstudie aus dem Landeshaushalt.

Fasziniert von den Ideen zeigte sich CDU-Europaparlamentskandidat Gieseke bei seinem Besuch in der Emsgemeinde. Die Geothermie sei bisher eher stiefmütterlich behandelt worden. „Umso mehr freut es mich, dass hier im Emsland nun Meilensteine in der Forschung gesetzt werden sollen“, so Gieseke im Gespräch mit dem Investor und Gemeindevertretern.

Quelle: Ems-Zeitung vom 08.04.2014

http://www.noz.de/lokales/doerpen/artikel/465883/green-energy-park-als-forschungsstandort-in-heede

Europa als Chance für Standort Lingen

CDU-Kandidat Gieseke besucht „Europäisches Theaterhaus“

Lingen – Das Thema Europa abseits der großen Politik auf die lokale Ebene herunterzubrechen ist nicht immer einfach. Anders war dies beim Besuch des CDU-Kandidaten für das Europäische Parlament Jens Gieseke aus dem emsländischen Sögel im „Europäischen Theaterhaus“ (ETH), das im Lingener Professorenhaus beheimatet ist.

Auf Einladung des CDU-Stadtverbandes Lingen (Ems) konnte dessen Vorsitzende Irene Vehring zahlreiche Interessierte zu dieser öffentlichen Veranstaltung willkommen heißen. Auch wenn das ETH vielmehr eine Institution, als ein komplettes Haus sei, dürfe man die Bedeutung der Einrichtung für die Stadt Lingen und das Emsland nicht unterschätzen, unterstrich Vehring zur Begrüßung. „Mit dem Europäischen Theaterhaus ist die Zentrale des nicht-professionellen Theaters und der Theaterpädagogik ganz Europas hier in Lingen ansässig.“

Nils Hanraets als kommissarischer Leiter und Projektmanagerin Vera Bruns stellten dem CDU-Europakandidaten Gieseke und den Anwesenden das erst im vergangenen Jahr in Lingen eröffnete ETH umfassend vor und verwiesen auf die Vernetzungsfunktion verschiedener nationaler und internationaler Verbände. Hanraets erklärte: „Kulturelle Bildung fungiert als Mittel zur gesellschaftlichen Teilhabe in einem geeinten Europa“, und führte weiter aus, dass Kultur „auch und gerade im ländlichem Raum“ als Standortfaktor zu begreifen sei.

Jens Gieseke – ein gebürtiger Lingener – nahm den Ball auf. „Europa ist manchmal zu ideologisch und zu weit weg von den Menschen“, so der in Brüssel tätige Jurist. Er rief dazu auf, Europa stärker zum Thema in der Öffentlichkeit zu machen. In diesem Zusammenhang sagte er dem „Europäischen Theaterhaus“ seine Unterstützung zu – „doch dazu muss ich erstmal gewählt werden“, ergänzte Gieseke mit Blick auf den Wahltag am 25. Mai augenzwinkernd.

Im Anschluss stellte der Sögeler weitere Schwerpunkte seiner europapolitischen Ziele vor. So wies er zur Regionalpolitik darauf hin, dass rund 37 Prozent der Regionalisierungsmittel für die neue Förderperiode von der EU gestrichen werden. „Zukünftig muss die Mittelverwendung mit entsprechenden Forschungsprojekten verbunden sein. Dies kann eine Chance für den Hochschulstandort Lingen mit seinen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen sein“, skizzierte Gieseke einen Weg auf, um Gelder aus Brüssel in die Region zu holen.

„Ich möchte ein Abgeordneter für die Region sein und den Menschen den Gedanken Europas näher bringen. Es ist mir wichtig, dass die Menschen mit Europa und Brüssel Positives verbinden, damit wir die Chancen und Möglichkeiten der europäischen Ebene nutzen können“, so Gieseke in seinem Impulsvortrag abschließend.


Auf dem Foto (von links nach rechts):
Nils Hanraets und Vera Bruns vom „Europäischen Theaterhaus“ stellten das internationale Projekt der CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Irene Vehring und dem CDU-Kandidaten für das Europaparlament Jens Gieseke vor.

Quelle: CDU-Stadtverband Lingen

Vorstellung Autobiografie Hans-Gert Pöttering

Die Veranstaltung zur Buchvorstellung „Wir sind zu unserem Glück vereint“ gestalteten (von links) Michael Reitemeyer, Jens Gieseke, Karolina Vöge, Hans-Gert Pöttering, Burkhard Ritz und Hermann Kues.Foto: Elisabeth Tondera

Die Veranstaltung zur Buchvorstellung „Wir sind zu unserem Glück vereint“ gestalteten (von links) Michael Reitemeyer, Jens Gieseke, Karolina Vöge, Hans-Gert Pöttering, Burkhard Ritz und Hermann Kues.Foto: Elisabeth Tondera

Quelle: Lingener Tagespost vom 06.04.2014

http://www.noz.de/lokales/lingen/artikel/465295/pottering-stellt-autobiografie-in-lingen-vor

Seniorenunion lud zum Frühstück

Europakandidat Jens Gieseke referierte

Aurich. Der Kandidat für den CDU-Bezirksverband Osnabrück-Emsland für die Europawahl am 25. Mai, Jens Gieseke, sprach jetzt vor fast 90 Zuhörern beim Politischen Frühstück im Ostfrieslandhaus der Senioren-Union zum Thema „Europawahl 2014 – Chancen für unsere Region. Dies teilt die Seniorenunion mit.
In seinem Vortrag erläuterte Jens Gieseke die europapolitischen Thmenen, die aus seiner Sicht besonders wichtig für die nächsten Legislaturperiode sind.
Gieseke erweckte im Publikum viel Interesse für seinen Vortrag, so die Senioren-Union in ihrer Mitteilung. Anschließend folge eine fast einstündige Diskussion mit zahlreichen Fragen der Zuhörer zu vielen nach Angaben der Senioren-Union schwer verständlichen Entscheidungen der EU-Kommission und des Europäischen Parlamentes, die kaum noch ein Bürger verstehe.
Anschließend berichtete der Bundestagsabgeordnete Heiko Schmelzle über seine ersten Monate im Bundestag und im Wahlkreis. Er bedankte sich noch einmal ausdrücklich für die große Unterstützung durch die Senioren-Union, heißt es abschließend.

Quelle: Ostfriesische Nachrichten vom Donnerstag, 20. März 2014